Sprache gestaltet Realität.

Gendergerechte Sprache wirkt auf viele noch ziemlich sperrig, manchmal nervig, teilweise schwierig umsetzbar (vor allem mündlich). Jaja, Gewohnheiten sind schwer zu ändern.

Und doch ist Veränderung unverzichtbar, denn im generischen Maskulinum sollen Frauen* sich zwar mit gemeint fühlen, werden aber faktisch unter den Meisten nicht mitgedacht. Echt jetzt!

Männern* würde es wohl ebenso gehen, wenn wir sprachlich immer die weibliche Form als generische Formulierung nutzten (Unternehmerinnen, Chefinnen, Politikerinnen,…).Daher ist es nur verständlich, einen gemeinsamen, sprachlichen Weg zu finden, oder? Ganz egal ob beim Abwasch oder dem nächsten Fussballturnier.

Geschichte: René Trinks
Idee & Inhalt: Joana Prather & René Trinks
Illustration & Grafik: René Trinks

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